Sonntag, Dezember 04, 2005

Flash W3C konform und suchmaschinenfreundlich erkennen und einbetten

Endlich bei den Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN gefunden werden? Das war für Flash WebDesigner lange Zeit ein Traum. Nicht nur dass Macromedia bis dato keine W3C konforme Version ihres PlugIn anbietet, nein auch Suchmaschinen sind derzeit nur bedingt in der Lage Inhalte aus Flash-Seiten zu lesen und dann in ihren Index aufzunehmen.

Dank der Kombination von CSS, JavaScript und VB-Script ist es nun möglich geworden diese Hürde zu nehmen. Im nachfolgenden Link wird erklärt wie man eine barrierefreie, W3C konforme Flash Webseitengestaltung heutzutage suchmaschinenfreundlich, sowohl in HTML als auch in XHTML, verwirklichen kann. Flash W3C konform: http://www.hofmanns.net/flash

Viel Spass beim durchlesen und anwenden der neuen Technik...

Freitag, Juli 01, 2005

Computer können zentral gesteuert werden - Neues System spart Kosten und Zeit

„Server-based-computing“ heißt das Zauberwort für das neue System, das nun an der Volksschule in Ruderting verwendet wird. In Zusammenarbeit mit der Passauer Firma Karl Hofmann wurde das System auf den neuesten Stand der Technik gebracht.
In den Räumen der Verwaltung steht ein leistungsfähiger Rechner. Von ihm aus sind alle in der Schule verwendeten Programme einschließlich Internet - Zugang abrufbar. Die Vorteile liegen auf der Hand. 20 Schüler sitzen an ihren Geräten - der Lehrer eilt von einem Arbeitsplatz zum anderen, um an jedem Rechner die gleiche Arbeitsoberfläche einzustellen. Das ist nun vorbei. Weil die Einstellungen auf dem Server gespeichert sind, haben die Schüler immer den gleichen Bildschirmaufbau vor sich und die Arbeit kann ohne Verzögerung beginnen.
Die zentrale Administration gewährleistet auch, dass neue Programme nicht an jedem Arbeitsplatz installiert werden müssen, sondern nur auf dem Server. Auch Wartung und Überprüfung des Systems erstrecken sich nicht auf die einzelnen Rechner, sondern lediglich auf den Server. Verbunden mit der Möglichkeit der Fernwartung ist hier eine kostengünstige und sehr zeiteffiziente Lösung geschaffen worden, so die Schulleitung.
Kostengünstig ist das System auch hinsichtlich seiner Erweiterung. Rechner müssen nicht mehr mit viel finanziellem Aufwand aufgerüstet oder gar neu gekauft werden. Da alle Leistungen nur vom zentralen Rechner erbracht werden, können an den einzelnen Schülerarbeitsplätzen ganz einfache und vom Preis her günstige Rechner eingesetzt werden.
Sehr interessant für die schulische Arbeit ist die Tatsache, dass mittels Funkverbindung in kürzester Zeit und ohne bauliche Veränderungen alle Rechner im ganzen Haus von dem Server aus bedient werden können. Damit kann in den Klassenräumen und auch im Computerraum das volle Angebot des Servers genutzt werden. Da die Kapazität des jetzt in Betrieb genommenen Servers für etwa 50 Arbeitsplätze ausreicht, dürfte hier für die Zukunft vorgesorgt sein.
Mit der nun installierten Technologie ist es möglich, auch von zu Hause aus auf den Server zuzugreifen. Unterrichtsvorbereitungen können so bereits auf dem Server bereitgestellt werden, Arbeitsmittel, grafische Darstellungen und Arbeitsblätter können auf den Server geladen werden. Und es klingt schon ziemlich wie Zukunftsmusik: Auch Schüler können ihre Hausaufgaben auf dem Computer erledigen oder schulische Arbeiten zu Hause weiterführen oder ergänzen.

Mittwoch, Juni 29, 2005

Die Zukunft steht im Zeichen der IP-basierten Kommunikation

Internet und Kommunikation
Das Raumschiff namens Internet - Telefonie ist gelandet. Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist die kostengünstige Kommunikations - Technologie nicht mehr nur Unternehmen vorbehalten, auch private Nutzer profitieren von Voice over IP (VoIP). Der Trend hin zu mehr Konvergenz ist nicht aufzuhalten. Das gilt auch für das Verschmelzen von herkömmlicher und Internet - Telefonie, was sich in neuen Geräten bemerkbar macht.
VoIP Provider
Auch wenn sich SIP (Session Initiation Protocol) inzwischen als Standard - Protokoll der Internet - Telefonie etabliert hat, kommt der Nutzer wie bei der herkömmlichen Telefonie nicht ohne Provider aus. Diese betreiben so genannte Gateway - Computer, die Teilnehmer wie in einem Telefonbuch auflisten, erreichbar machen und gegebenenfalls mit dem Verfahren ENUM (Telephone Number Mapping) die Grenzen zwischen Internet- und Festnetz - Telefonie überwinden. Der Kunde kann an jedem Ort der Welt unter dieser Rufnummer aus dem Festnetz angerufen werden, aber auch selbst im Festnetz anrufen. Internet - Telefonate zwischen Kunden eines Providers sind in der Regel kostenlos.
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